ENDLICH- Internet geht wieder!!!
Fast zwei Wochen ohne Internet- ihr könnt Euch gar nciht vorstellen, wie ätzend das war!!
Bis dato dachte ich ja immer die Deutsche Telekom würde sich Brüller erlauben, aber mit Bellsouth hab ich wohl das amerikanische Pendant zur Telekom gefunden- wenn nicht sogar noch krasser.
Jeden Tag hab ich die mit Anrufen und heftigen Beschwerden bombardiert, dass Telefon und Internet nicht laufen. Irgendwann wurde ich zum Manager verbunden, dem ich dann noch mal mein Leid erzählt hab. Was sagt der?! "Du sagst Internet geht nciht? Dann schreib uns ne Email, was genau nciht geht" *gggrrrrrr*
Aber seit heute geht wieder alles und ich bin überglücklich! Endlich wieder Kontakt zur Aussenwelt- wenn man schon keinen Fernseher hat...
Fast zwei Wochen ohne Internet- ihr könnt Euch gar nciht vorstellen, wie ätzend das war!!
Bis dato dachte ich ja immer die Deutsche Telekom würde sich Brüller erlauben, aber mit Bellsouth hab ich wohl das amerikanische Pendant zur Telekom gefunden- wenn nicht sogar noch krasser.
Jeden Tag hab ich die mit Anrufen und heftigen Beschwerden bombardiert, dass Telefon und Internet nicht laufen. Irgendwann wurde ich zum Manager verbunden, dem ich dann noch mal mein Leid erzählt hab. Was sagt der?! "Du sagst Internet geht nciht? Dann schreib uns ne Email, was genau nciht geht" *gggrrrrrr*
Aber seit heute geht wieder alles und ich bin überglücklich! Endlich wieder Kontakt zur Aussenwelt- wenn man schon keinen Fernseher hat...


Der Umzug an sich war schnell gemacht: zwei Koffer und meine restlichen Habselgikeiten ins Auto, zum Apartment fahren und wieder alles ausladen!
Auf dem Weg hier hin hab ich noch einen Zwischenstop im all favourite Wal Mart eingelegt. Nun bin ich stolze Besitzerin eines Tisches mit 4 Stühlen! Wow, wollte im Laden gar nicht glauben, das in dem kleinen Karton wirklich ein Tisch mit Stühlen sein sollte- es war alles drin und das hab ich nicht erst beim Auspacken festgestellt, sondern schon bei dem Versuch alles in meinen kleinen Honda zu packen. Nicht nur, dass dieser Karton mega schwer war, nein, er war auch so gerade eben zu groß! Aber der Kleine erwies sich als wahres Platzwunder und mit ein wenig roher Gewalt ging die Tür sogar noch zu.

Ja, ich fühle mich hier wohl. Der Komplex ist hell, freundlich und das Apartment ist super schön! Genau mein Ding. Der Trash Compactor, Briefkasten und Waschraum sind hier auch in walking distance, also auch um einiges angenehmer!
Die Cityline Ave ist eine Seitenstrasse von der Peachtree Street, der Strasse, wo hier das Leben stattfindet. Hier gibt es Cafés, Kneipen, Geschäfte,...alles, was man so braucht!
An meinem ersten Abend hier hatte ich auch schon (irgendwie) Kontakt zu einem meiner Nachbarn.
Als ich hier mit all meinen Sachen ankam, hab ich vor der Tür geparkt um alles ausladen zu können. Allerdings hab ich wohl doch ein wenig schräg in der Parklücke gestanden.
Abends lag ich dann im Bett und hörte zwei draussen rumschreinen, so nach dem Motto, wer denn da so dämlich geparkt hat. Man, war ich froh, dass die nicht wussten, dass ich das war! Ich lag im Bett und musste grinsen.
Am nächsten Morgen kam ich dann zum Auto und fand unter dem Schiebenwischer einen Zettel „Nice fucking park job“ ja, auch so macht man sich bekannt....
Was das Hotel- Leben so macht? Na, da hab ich eine kleine Anekdote für alle Frankfurter bzw Expressler unter Euch, quasi nen Insider...
Jeder Gästetyp ist anders, anderes Land, andere Sitten. Das macht unseren Job sicherlich auch so aufregend! Keine Situation ist gleich, alle anders. Aber das sich gewisse Dinge wiederholen, dass hat mich wirklich sprachlos gemacht!
Es war so: das letzte Wochenende näherte sich, das Haus war wie immer voll. Wir wurden gebriefed, dass eine grosse Hochzeit im Haus ist. Soweit nichts ungewöhnliches.
Direkt Freitag Morgen um 6.45 stand dann auch schon der erste vor mir „I have reservation, my name ist Gupta“ – ihr versteht... Aber man ist ja professionel, also lässt man sich ncihts anmerken und ruft im System den Namen Gupta auf.
Aber da hat mich doch der Schlag getroffen: fast alle unserer ca. 400 Anreisen an dem Tag waren von dieser Gesellschaft waren unter dem Namen Gupta, Mehta oder ählich eingebucht. Und ihr wisst was das für den restlichen Tag hieß: Streß! Aber nicht den täglichen, ‚normalen’ Streß, sondern „Gupta- Streß“. Einen habe ich tatsächlich in Zimmer 333 eingecheckt. Um 10 Uhr dachte ich: I am ready to go home! Es war ein absolutes Déjà Vu. Ihr wisst, es gibt Dinge, die braucht man nicht jeden Tag!
Ja, das Leben hier beginnt langsam. Ich merke mit der ZEit, dass ich die Ansprüche zu hoch gesteckt habe. Ich dachte, ich komme hier an und alles ist perfekt- der american dream in den man einfach so einsteigen kann. Sehr naiv so zu denken. Es ist nciht so. Hier ist genauso Alltag mit den Höhen und Tiefen, wie es in Deutschland auch ist, nur das man in einem fremden Land noch mehr kämpfen und Ausdauer beweisen muss als in einem Land, das man kennt. Es hat einige Zeit gedauert, bis ich das erkannte. Aber seit dem mir das klar geworden ist und ich hier in meiner neuen Bleibe bin, geht es mir richitg gut. Das Leben kann beginnen hier in Midtown!!
Die Fotowand nimmt im Übrigen sehr gute Gestallt an!! Danke an alle und weiter so! Haltet mich mit allen Fotos auf dem Laufenden aus der Heimat und es wird an meiner Wohnzimemrwnad verewigt!
Bis dahin freue ich mich wie immer über Eure Anrufe und natürlcih (endlich) auch wieder Emails!!
Many greetings
Sarah