Ein neuer Tag, ein neuer Plan den wir uns am Abend vorher zusammenlegten.
Wir wollten früh aufstehen, zum Bank Atlantic Center fahren, Karten für den Abend „Justin Timberlake in concert“ kaufen, nach Miami Beach fahren und dann abends zum Konzert.
Letztendlich sind wir nicht ganz so früh aufgestanden, trotzdem zum Bank Atlantic Center gefahren und haben den Plan Miami Beach auf Eis gelegt.
Die Aufregung und Anstrengung der zwei Tage war uns doch in die Knochen gekrochen. Dennoch reichte es für einen Bummel durch die Mall und einen gemeinsamen Kaffee – natürlich beim Starbucks- mit Arbeitskollegen von Nico. Die beiden waren neidisch „Pink und Justin Timberlake?!“ haben wir mit „es wird bestimmt ein netter Abend“ bestätigt.
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Und so sollte es auch werden.
An der Halle angekommen, stellten wir uns in einer der vielen Schlagen an. Was uns ein wenig verwirrte: warum standen die Leute in der Schlange neben uns im Kreis an?! Das fiel also wieder in die Kategorie ‚that doesn’t make sense’ aber sollte uns egal sein.
Wir schmuggelten erfolgreich unsere Kameras durch die Security am Eingang und nahmen auf unseren Plätzen platz. Wirklich gut getroffen, niemand vor uns, super Blick. Es konnte losgehen.
Pünktlich um 19.30 Uhr betrat Pink schon die Bühne. Eine tolle Show, wahnsinn! Da sollten doch noch meine „Jugendträume“ in Erfüllung gehen und Pink einmal live sehen.
Leider spielte Pink vor einer fast leeren Halle. Die anderer Konzertbesucher deckten sich während der Show noch mit Pizza, Fries, Coke und anderen Lebensmitteln ein (oder standen sie noch immer im Kreis draußen vor der Halle an?!)
Nach 30 minütiger Show verabschiedete sich Pink und nach einer kurzen Pause war es soweit, die Justin betrat die Bühne.
Die Halle war nun voll besetzt und es folgte eine tolle Bühnenshow, wahnsinns Bilder, tolle Stimme, Songs und Tanzeinlagen. Ja, das Geld war es wert! Kurz und knapp: amazing, incredible, usw
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Um halb zwölf setzten wir uns dann mit der Masse in Bewegung und machten uns auf den Weg nach Hause.
Welch aufregende, tolle Tage in Fort Lauderdale, Florida, die leider am nächsten Tag schon wieder dem Ende zugingen.
Drei Tage, die Kraft gegeben haben für die nächsten Wochen, Tage die unvergessen bleiben werden und gezeigt haben, dass das südliche Amerika viel zu bieten hat und sicherlich wieder eine Reise wert ist!
Pünktlich um 11 Uhr hob der Flieger (leider mit mir) am Montag wieder ab und landete in Atlanta nach einer guten Stunde Flug- zurück zum Alltag...
Wir wollten früh aufstehen, zum Bank Atlantic Center fahren, Karten für den Abend „Justin Timberlake in concert“ kaufen, nach Miami Beach fahren und dann abends zum Konzert.
Letztendlich sind wir nicht ganz so früh aufgestanden, trotzdem zum Bank Atlantic Center gefahren und haben den Plan Miami Beach auf Eis gelegt.
Die Aufregung und Anstrengung der zwei Tage war uns doch in die Knochen gekrochen. Dennoch reichte es für einen Bummel durch die Mall und einen gemeinsamen Kaffee – natürlich beim Starbucks- mit Arbeitskollegen von Nico. Die beiden waren neidisch „Pink und Justin Timberlake?!“ haben wir mit „es wird bestimmt ein netter Abend“ bestätigt.
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Und so sollte es auch werden.
An der Halle angekommen, stellten wir uns in einer der vielen Schlagen an. Was uns ein wenig verwirrte: warum standen die Leute in der Schlange neben uns im Kreis an?! Das fiel also wieder in die Kategorie ‚that doesn’t make sense’ aber sollte uns egal sein.
Wir schmuggelten erfolgreich unsere Kameras durch die Security am Eingang und nahmen auf unseren Plätzen platz. Wirklich gut getroffen, niemand vor uns, super Blick. Es konnte losgehen.
Pünktlich um 19.30 Uhr betrat Pink schon die Bühne. Eine tolle Show, wahnsinn! Da sollten doch noch meine „Jugendträume“ in Erfüllung gehen und Pink einmal live sehen.
Leider spielte Pink vor einer fast leeren Halle. Die anderer Konzertbesucher deckten sich während der Show noch mit Pizza, Fries, Coke und anderen Lebensmitteln ein (oder standen sie noch immer im Kreis draußen vor der Halle an?!)Nach 30 minütiger Show verabschiedete sich Pink und nach einer kurzen Pause war es soweit, die Justin betrat die Bühne.
Die Halle war nun voll besetzt und es folgte eine tolle Bühnenshow, wahnsinns Bilder, tolle Stimme, Songs und Tanzeinlagen. Ja, das Geld war es wert! Kurz und knapp: amazing, incredible, usw.jpg)
Um halb zwölf setzten wir uns dann mit der Masse in Bewegung und machten uns auf den Weg nach Hause.
Welch aufregende, tolle Tage in Fort Lauderdale, Florida, die leider am nächsten Tag schon wieder dem Ende zugingen.
Drei Tage, die Kraft gegeben haben für die nächsten Wochen, Tage die unvergessen bleiben werden und gezeigt haben, dass das südliche Amerika viel zu bieten hat und sicherlich wieder eine Reise wert ist!
Pünktlich um 11 Uhr hob der Flieger (leider mit mir) am Montag wieder ab und landete in Atlanta nach einer guten Stunde Flug- zurück zum Alltag...