Wir schreiben den 5. Mai 2007- was nun folgt ist schon eher Routine, aber weil es so schön ist, hier noch einmal:
Mit meinem gepackten Koffer machte ich mich auf den Weg zum HArtsfield International Airport Atlanta, checkte mich am Kiosk selber ein, gab meinen Koffer auf und ging wie immer auf Socken durch die Security!
Der Flieger hob pünktlich ab in Richtung Savannah, GA. Ja, wer spitz aufgepasst hat merkt, dass Savannah im selben Staat liegt wie Atlanta und der Flug damit auch nciht all zu lang war. NAch nur knappen 30 Minuten reiner Flugzeit setzte der Flieger in Savannah auf und die Passagiere folgten wie immer den Schildern "Baggage Claim". Dort erwartete mich nicht nur mein Koffer, sondern auch Ulla und Edi die schon ein paar Tage zuvor nach Hilton Head Island aufgebrochen waren.
Freudig über das Wiedersehen machten wir uns auf den Weg Richtung Hilton Head Island im Staate South Carolina. Die Fahrt war nicht all zu lang und sehr angenehm bei dem wechselnden Panorama von Palmen und endloser Weite!
Im Hilton Hotel angekommen, wurde eingecheckt (und dabei festgestellt: überall wimmelt es von J1 Trainees...) und das Zimmer betreten! Ein wahnsinns Traum! Als ehemaliger Hilton Mitarbeiter erkannte man natürlich sofort einige Dinge die zum Standard gehörten (*Reusper*), aber mit einer kleinen voll ausgestatteten Küchenzeile und 13 Kissen auf dem Bett hätte ich ja doch nciht gerechnet. Der Blick vom Balkon war ein Traum- der bunte Garten des Hotels, einen der beiden Pools im Blick und dahinter erstreckte sich blau und rihug der Atlantik an der Küste der Halbinsel vor South Carolina.Was also macht man an so einem Ort? Na klar: Shorts an, Flip Flops an und Sonnenbrille auf: ab an den Strand!!
Es war gerade Ebbe, der Strand erstreckte sich in ungeahnten Breiten und verschwand in der ruhigen und sehr warmen See. Das ist also richitger Urlaub um die Seele baumeln zu lassen!Der erste Abend endete mit einem gemütlichen Abendessen direkt im Hotel wo wir schon freudig von (natürlich) J1 Trainees begrüßt wurden und somit auf eine wunderschöne Woche anstoßen konnten.
Es war soweit: der erste richtige Tag. Die Sonne scheint, das Frühstück war gut und stärkend, also ab an den Strand. Ein kurzer prüfender Stop auf dem Balkon machte allerdins klar, dass es gar nciht so warm ist hier, wo es immer so heiss sein soll und seit Januar nciht mehr geregnet hatte.
Macht nix, trotzdem hartnäckig die Schwimmsachen angezogen und ab an den Pool zu Ulla und Edi. Die beiden lagen nun dort auf LIegen im Pullover und Hose. Ja, so viel zum Sonnenbaden. Aber dafür ist man ja da, also haben wir in der Sonne gelegen und gegen Nachmittag wurde der Wind wärmer und damit auch ein Bad in einem der Jacuzzis möglich. Ja, so ein whirlpool ist was Feines.
Ihr denkt es wäre eventuell ein wenig langweilig nun von den verbleibenden 4 Tagen immer und immer wieder das selbe zu lesen? Da kann ich Euch beruhigen, denn: es fing an zu regnen. Der in der Gegend so lang ersehnte Regen prasselte auf den Boden nieder- ausgerechnet in der Zeit in der wir da waren! Nachdem es auf Bermuda schon nicht wirklich gutes Wetter war, dachte ich da nur: schon wieder!
Aber man macht ja das Beste draus. Besuche in der nahgelegenen Mall standen auf dem Prorgramm, ein Outletcenter musste auch an uns glauben und natürlich der gute alte Starbucks! Das bisschen Regen machte uns doch nichts aus und prompt kam am letzten Tag vor der Abreise die Sonne auch wieder heraus.
Zwar war es ncoh ein wenig frisch, aber man ist nciht auf Hilton Head Island gewesen ohne nciht mal im Pool oder gar Meer gewesen zu sein! Das dachten wir uns und machten es auch! Wagemutig setzten wir laaangsaaam einen Schritt weiter in den Pool- wenn man einmal drin war und sich bewegte, dann ging es ganz gut!


Der Tag der Abreise war gekommen. Die Sonne zeigte sich zum Abschied noch einmla von ihrer besten Seite und wir machten uns in Ullas und Edis Rental Car auf den Weg zurück nach Atlanta!Die Fahrt zog sich ein wenig in die Länge, da der Highway wirklich nur gerade aus geht...aber manchmal kommt eine Kurve. Vorbei an der Landschaft South Carolinas, überquerten wir recht schnell wieder die Staatsgrenze "nach Hause", nach Georgia und nach ca. 5 stdunden Fahrt hatte uns Atlanta wieder!


Wir waren alle froh aus dem Auto auszusteigen und stellten dabei fest: huch, ganz schön heiss hier. In der Tat zeigte sich Atlanta von der angenehmen Seite und die Temperaturen stiegen auf angenehme gute 30 Grad- also nciht zu heiß für die Südstaaten!